___________Willkommen auf dem Blog der Bauhaus.Botschafter___________

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Freitag, 18. Dezember 2015

Backe, backe (Leb)kuchen...

....Die M18 hat gerufen.
Wer ein Lebkuchenhaus bauen will...
der muss haben sieben Sachen:

Eine gute Idee, fleißige Hände, Spaß am Bauen, Puderzucker, alle Variationen von Süßigkeiten, Lebensmittelfarbe und einen glorreichen Gruppennamen.

Die Fachschaft Architektur + Urbanistik und das Studierenden-Haus M18 hat wieder mal zum alljährlichen LebkuchenHAUSWettbewerb am 12.12. aufgerufen! Um 12 Uhr, 2 Stunden nach Start des Bauhaus-Weihnachtsmarktes im Hauptgebäude, ging es los.
3 Stunden hatte jedes Team Zeit.

Samstag, 12. Dezember 2015

Tatort: Justizvollzugsanstalt (JVA) Nordvorstadt Weimar

Tatort...? Richtig! Die beliebteste Krimiserie Deutschlands, drehte nun schon zum dritten mal mit Christian Ulmen und Nora Tschirner den beliebten Weimarer Tatort in Weimar! (Wer hätte es gedacht?) Hauptschauplatz der Serie ist unteranderem natürlich das Polizeikommissariat. Als Kulisse hierfür diente bisher die ehemalige Justizvollzugsanstalt (JVA) in der nördlichen Innenstadt.

Schild der JAA Thüringen auf dem Block 80
Doch was passiert in dem Gebäude der JVA und der angrenzenden Jugendarrestanstalt (JAA) wenn nicht gerade der Tatort gedreht wird? Relativ wenig... Das Gelände um die JVA, von Fachleuten genannt: Block 80, ist momentan ein ziemlich toter Fleck auf der Stadtkarte von Weimar.

Mit diesem (Häuser-)block, der unteranderem noch einen Spielplatz, eine alte Turnhalle und die Other Music Academy (OMA) umfasst, sollte sich das 1. Fachsemester Urbanistik, am Anfang des Semesters und noch vor Semesterbeginn, im Rahmen des Einführungsprojekts eine Woche lang auseinandersetzen. Unter dem Titel Weimars nördliche Innenstadt – Eine Vision für den Block 80 wurde das Projekt von Arvid Krüger, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Stadtplanung eingeleitet und geführt.