___________Willkommen auf dem Blog der Bauhaus.Botschafter___________

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Montag, 15. Dezember 2014

Auf nach ... Jena!

Bequeme 15 Thoska-Zug-Minuten von Weimar entfernt liegt Jena. Idealer Ausgangspunkt für Stadtbummel und Erkundungstour ist der Bahnhof Jena West. Mit seinen knapp über 100.000 Einwohnern ist Jena zwar halb so klein wie Erfurt, aber ein Besuch lohnt sich trotzdem. Denn auch Jena darf sich mit dem Titel Universitätsstadt schmücken. Mit über 20.000 Studierenden ist die Friedrich-Schiller-Universität Jena sogar die Größte in Thüringen. Das bringt viel studentisches Leben mit sich und auch das kulturelle Angebot der Stadt ist mit vielen Konzerten wie beispielsweise der Kulturarena bestens darauf ausgerichtet.

Unter den vielen Gründen für einen Ausflug nach Jena, sei einer an dieser Stelle besonders hervorgehoben: Das Carl-Zeiss Planetarium. Der Name verweist auf den Gründungsvater, der auch eng mit der Stadtgeschichte Jenas verwoben ist. Carl Zeiss lebte im 19. Jahrhundert in Weimar und Jena. Dem gelehrten Mechaniker boten sich durch die Herstellung von Mikroskop-Objektiven auf rechnerischer Grundlage die finanziellen Mittel, um seine kleine Werkstatt mit wenigen Angestellten zu einem großen Unternehmen auszubauen. In dieser Tradition steht auch das Planetarium Jena, das am 18. Juli 1926 eröffnet wurde und heute als betriebsältestes Projektionsplanetarium gilt. 



Donnerstag, 11. Dezember 2014

Alle Jahre wieder - der Bauhaus Weihnachtsmarkt



Am 13. Dezember heißt „es alle Jahre wieder“: Der einzigartige Bauhaus Weihnachtsmarkt präsentiert unter dem Motto „Kauf dir ein Stück Bauhaus“ in entspannter, weihnachtlicher Glühwein-Atmosphäre die kreativen Erzeugnisse Weimarer Studierender und Absolventen. Handgefertigte Einzelstücke oder ganze Produktserien können bestaunt und käuflich erworben werden. Für Geschenkideen ist reichlich gesorgt!

Lasst euch für einen weihnachtlichen Vorgeschmack auf einen Ausflug zum Weihnachtsmarkt mitnehmen: 



Wann: 13.12.14, 10-18 Uhr
Wo: Hauptgebäude Bauhaus-Universität Weimar, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss, Geschwister-Scholl-Straße 8, 99423 Weimar
Wer: Bauhaus.TransferzentrumDESIGN in Kooperation mit der Gründerwerkstatt neudeli, Studierende, Absolventen, Mitarbeiter und Gäste



Weitere Infos HIER




Text: Anne Heimerl, Studierende der Kulturwissenschaftlichen Medienforschung, 3. Semester 
Video: Michael Matthey, Studierender der Medienkunst/ -gestaltung

Freitag, 28. November 2014

Die thoska - klein, praktisch, vielseitig

Die Thüringer Hochschul- und Studentenwerkskarte, Studierenden besser bekannt als thoska, dient natürlich in erster Linie dazu, sich als Student ausweisen zu können. Daneben gibt es aber noch eine Reihe anderer Möglichkeiten, wie ihr eure thoska nutzen könnt:

In der Universitätsbibliothek läuft alles über dieses Kärtchen: Einfach die thoska vorlegen und schon könnt ihr ausleihen, verlängern und wieder zurückbringen.

Die vermutlich häufigste Benutzung findet die thoska als Bezahlmedium zum Beispiel bei Mensen und Caféterien. Auch die Sportkurse, zu denen ihr euch zu Beginn des Semesters anmelden könnt, bezahlt ihr auf diesem Weg. Des weiteren begleicht ihr mit der Karte anfallende Gebühren in der Bibliothek, beim Drucken und Scannen sowie die Materialkosten in einigen Werkstätten. Um die Karte mit Geld zu versorgen stehen euch Automaten für Bargeld oder EC-Karte - unter anderem im Foyer der Mensa am Park - zur Verfügung. 


Montag, 10. November 2014

Ich hab ‘nen Platten! Die Fahrradwerkstatt unter der Mensa stellt sich vor

„Ich hab ‘nen Platten!“ – das ist der Ausruf, der wohl am häufigsten bei Eintreten in die Werkstatt zu hören ist. Die Tonalität schwankt dabei von verzweifelt-alarmiert „was soll ich denn jetzt tun?“ und euphorisch-begeistert „jetzt kann ich endlich wieder schrauben!“. Denn, um mit dem ersten Mythos der Fahrradwerkstatt aufzuräumen, es soll und darf mit angepackt werden. Das Motto lautet „Hilfe zur Selbsthilfe“. Gerade die Möglichkeit, anderen zu unterstützen, auf den ersten Blick unlösbare Zweiradkatastrophen zu beheben, war es, die Lukas (25 / Visuelle Kommunikation B.F.A.) seit dreieinhalb Jahren für seine ehrenamtliche Tätigkeit in der Werkstatt begeistert.



Donnerstag, 30. Oktober 2014

Von Weimar nach Wien - Ein Vergleich zwischen Akademiesystem und künstlerischem Projektstudium



Nach mehreren Semestern als Studentin der Freien Kunst in Weimar entschied ich mich für ein Auslandssemester an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Meine frühere Wahl ein Projektstudium in Weimar zu absolvieren, war damals genauso bewusst getroffen, wie diejenige, nach Wien zu gehen. Die Lehrsysteme Projektstudium und Akademiesystem unterscheiden sich grundsätzlich in ihrem strukturellen Aufbau. In ihrer praktischen Anwendung verschwimmen allerdings oftmals gewisse Merkmale. Deshalb möchte ich in diesem Artikel versuchen, die Vor- und Nachteile der beiden Systeme aus meiner persönlichen Sicht zu erläutern.



Bauhaus-Universität Weimar



Dienstag, 28. Oktober 2014

Das Weimarer Modell - „Kreativ studieren“ an der Bauhaus Uni

Seit über 20 Jahren gibt es nun die Fakultät Gestaltung an der Bauhaus Universität - und nach wie vor ist man stolz auf etwas ganz eigenes : das „Weimarer Modell“. In dieser Art des Studiums bildet das Projekt die zentrale Studieneinheit. Daran angeschlossenen sind sogenannte Fachkursen sowie wissenschaftliche Seminare. Zu Beginn eines jeden Semesters werden die ständig wechselnden Projekte bei der „Projektbörse“ von den Professoren vorgestellt und im Anschluss von den Studenten gewählt. Gleiches gilt für die Fach- und Wissenschaftsmodule. Durch die Vielzahl der verschiedenen Projekt- und Seminarthemen kann sich jeder Student das richtige „Paket“ zusammenstellen.

Wie unterschiedlich man in Weimar studieren kann, zeigen zwei Arbeiten von Studierenden aus dem Studienfach Produkt-Design, nur einer der vier Studienrichtungen in der Fakultät Gestaltung.


Donnerstag, 4. September 2014

Sommer, Sonne, vorlesungsfreie Zeit...


Während sich viele in diesen Tagen am liebsten möglichst fern der Uni aufhalten möchten – was zwecks Hausarbeiten und dergleichen nicht immer durchführbar ist – gibt es andere, die anscheinend nicht genug von der Bauhaus-Universität bekommen können. Denn Sommerzeit ist Summer School Zeit.

Und Bauhaus Summer School heißt vor allem eines: Horizonte erweitern: Studierende und nicht-Studierende aus aller Herren Länder können Fachkurse aus verschiedenen Themenbereichen besuchen. Das sind dann Sprachkurse für unterschiedliche Niveaustufen, aber auch architektonische, urbanistische und Ingenieursthemen bis hin zu Kunst und Gestaltung, die aber alle einen einen interdisziplinären Ansatz verfolgen. Im Fokus der Summer School 2014 stand bei den Sprachen brasilianisches Portugiesisch, denn das südamerikanische Land war nicht nur Fußball-WM-Gastgeber, sondern gehört mit zu den bedeutenden Wirtschaftsmärkten der Zukunft.




Dienstag, 22. Juli 2014

Arrivederci! Ein Semester in Italien - ein Rückblick

Fast fünf Monate sind mittlerweile vergangen und ich lasse wieder einmal die Landschaft an meinem Zugfenster vorüberziehen. Im Gleichklang mit dem monotonen Fahrtgeräusch des Zuges setzen sich auch die Erinnerungen an die vergangen Monate in Bewegung. Erst einmal bin ich froh, überhaupt in einem fahrenden Zug zu sitzen, denn da braucht man in Italien, dem Land der Streiks und Verspätungen, schon etwas Glück. An meinem letzten Abend hat mir ein Freund scherzhaft sogar einen Tausch angeboten: Ich darf den guten Kaffee Italiens mitnehmen, wenn ich ihn gegen die Pünktlichkeit deutscher Züge eintausche. Da habe ich sofort zugestimmt und darüber geschwiegen, dass die Deutsche Bahn auch nicht immer sehr zuverlässig ist. Mir ist aufgefallen, dass in Italien gemeinhin ein recht verklärtes Bild von Deutschland herrscht – so wie bei uns eines von Italien? Es scheint der hartnäckige Glaube zu bestehen, dass bei uns im Norden immer alles reibungslos, effizient, korrekt und ohne Verzögerung abläuft. 

Dienstag, 1. Juli 2014

Die Lücke.


In der Marienstraße 11, in einer schmalen „Lücke“ zwischen zwei Gebäuden der Bauhaus-Universität, könnt ihr im Moment eine ganz besondere Entdeckung machen. Bis Ende August steht hier die Masterarbeit von Hannes Schmidt, einem ehemaligen Architekturstudenten der Bauhaus-Universität. In der Lücke verbindet Hannes seine zwei großen Leidenschaften, die Architektur und das Kochen. Das temporäre Restaurant nahm seinen Betrieb Anfang Juni auf. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde schon sehr viel Energie in das Projekt gesteckt. 


Mittwoch, 9. April 2014

Sotto i portici c'è il sole – ein Semester in Italien




Gerade bin ich in der richtigen Stimmung für einen weiteren Bericht aus Italien, nachdem ich klatschnass und völlig durchweicht vom Regen nach Hause gekommen bin. Alle paar Wochen überrascht Modena mit einem kleinen Weltuntergang: Stundenlanger Platzregen, damit verbundene, knöcheltiefe Pfützen und Straßen, die sich in Flüsse verwandeln, sind dann keine Seltenheit. Häufig hält der Regen auch tagelang an. Nachdem gleich mein zweites Wochenende meines Auslandssemesters in Modena regenwolkenverhangen war, versuchte ich mich an den Erdkundeunterricht der Oberstufe zurück zu erinnern – Italien liegt doch nicht etwa in der Monsunzone?




Sonntag, 9. März 2014

Bauhaus.Atelier

Zwischen dem Hauptgebäude und den Glaskuben der Fakultät Architektur und Urbanistik befindet sich das Brendelsche Atelier welches heute das Bauhaus.Atelier beherbergt.
Es ist Café, zentraler Informationspunkt und Shop in einem und wird so zu einem Treffpunkt von Studenten, Professoren, Mitarbeitern und Besuchern.
Gerade wenn das Wetter schön ist sitzen die Meisten draußen unter dem großen Ahornbaum vor dem Atelier und verweilen an diesem lebhaften Ort. Den Tag kann man hier wunderbar an sich vorbei ziehen lassen.
Auch die Besucher kommen einerseits wegen des Cafés hierher, andererseits da die So genannten Bauhaus- Spaziergänge hier starten. Der Bauhaus Spaziergang ist ein Rundgang durch das historische Bauhaus der 20er Jahre, der sehr zu empfehlen ist.
Der Shop im Bauhaus.Atelier bietet neben vielen interessanten Büchern auch ganz unterschiedliche studentische Projekte zum Verkauf an. Hier wird monatlich das So genannte „Objekt des Monats“, ein besonderes, innovatives Studentenprojekt gekürt.
Bedient werdet ihr im Bauhaus.Atelier meist von Studenten, denen Ihr eure Fragen zum Studium stellen könnt.

Montag, 3. März 2014

Wenn die Post mit der Vespa kommt - ein Semester in Italien




Auf meiner Zugreise nach Italien über die Alpen änderte sich mit jeder Stunde das Panorama, von grünen Wiesen, schneebedeckten Gipfeln in der Ferne, bis zu Schneemassen am Brenner. Dergleichen wechselten sich auch die Fahrgäste in meinem Abteil ab, mein Kofferberg und ich waren die einzigen Konstanten. Von drei Schwarzfahrern, die mir ihre fehlenden Tickets ganz charmant als „unser Geheimnis“ verkauften, über ein österreichisches Ehepaar, das mich vor den dunklen Gestalten am Brenner warnte und mir Italien als das perfekte Land für ein Semester Kommunikationswissenschaften pries – „die haben ja vor zehn Jahren schon alle ein Handy am Ohr kleben gehabt“, bis zu zwei italienischen Lehrerinnen hatte ich immer interessante Mitfahrer. Am Ende saßen nur noch vier Jugendliche mit im Abteil, alle meditativ versunken in ihre Smartphones. Hatte das Ehepaar wohl doch recht gehabt mit der Handykommunikation in Italien. Auch ich sollte mich nur wenige Tage später für eine italienische Sim-Karte mit Internetoption entscheiden, so schnell geht die Assimilierung.


Marke Punkt Was?

Der Name irritiert etwas: Marke Punkt Sechs. Dass sich dahinter die Galerie der Bauhaus-Universität Weimar verbirgt, kommt einem sicher nicht sofort in den Sinn. Wie kam es also dazu?
Als die Initiative 2008 den Namen "Bauhaus" für sich am Deutschen Marken- und Patentamt anmelden ließ, wurde ihnen die Bearbeitungsnummer 30773047.6 zugeteilt. Und eben dieses ".6" bezeichnet nun sowohl die Galerie beim Neuen Museum am Weimarplatz 5 als auch den am Sophienstiftsplatz gelegenen kiosk .6, in denen die Grundidee des Bauhauses zwei Ausstellungsräume gefunden hat.
Einerseits durch Kunst von Studierenden der Bauhaus-Universität, andererseits aber auch Werke anderer Künstler, die sich mit der aktuellen Entwicklung des Bauhausgedankens beschäftigen.
Beispielhaft für ersteres etwa die seit 2010 bestehende Ausstellungsreihe "Bauhaus Essentials", die regelmäßig die im Verlaufe der Summaery prämierten Werke zusammenbringt.
Und auf der anderen Seite dann internationale Ausstellungen mit Studierenden von Partneruniversitäten und Werkschauen ehemaliger Studierender.
Selbstverständlich beschränkt sich das Arbeitsfeld der Ausstellenden nicht nur auf die Freie Kunst, vielmehr sind fast alle Studiengänge vertreten. Das wichtigere "Muss" um in der Galerie marke.6 ausstellen zu können ist ein innovatives Konzept bei der Interpretation der Leitthemen.
Innovativ ist aber nicht nur was ausgestellt wird: auch die Organisation der Galerie, eine so vorher noch nie dagewesene Trägerstruktur durch die Kooperation der Bauhaus-Universität in Gestalt des Bauhaus.TransferzentrumDESIGN mit der Stadt Weimar, der Klassikstiftung Weimar und schlussendlich dem Studierendenkonvent.
Innerhalb dieser Struktur können junge Mensche bereits während ihres Studiums ihre Talente und Erfahrungen im Bereich Galerieführung und -kuration einbringen.
Bis 5. Februar wurde in der Galerie "The Top Notch" (="erste Sahne") im Rahmen der "Bauhaus Essentials" 2013 präsentiert, als nächstes im Programm steht ab 15. Mai 2014 die Austellung "Dreiecksbeziehung Klang - Bild -Wort".
Nicht nur hier lohnt sich ein Besuch, um einen Einblick in das Schaffen der Studierenden im vergangenen Jahr zu bekommen, auch am kiosk .6, wo kleinere Projekte präsentiert werden, die abseits der Hauptgalerie den experimentellen Charakter von Kunst mitten in der Stadt am Leben erhalten.

Donnerstag, 6. Februar 2014








Welche Studiengänge werden an der Bauhaus-Universität Weimar angeboten? Was zeichnet ein Studium hier aus? Wie bewerbe ich mich? Und wie lebt es sich als Student in Weimar?
Fragen dieser Art haben alle, die über den Beginn eines Studiums nachdenken. Der Hochschulinformationstag »hit« am 15.03.2014 bietet die Möglichkeit, die Uni und Weimar näher kennen zu lernen. Studienberater, Studierende, Vertreter des Studentenwerkes und Lehrende stehen dir von 9 bis 14 Uhr zur Verfügung und finden mit euch die Antworten auf eure Fragen.

Die Studiengänge werden durch Vertreter der Fakultäten in verschiedenen Vorträgen vorgestellt; Voraussetzungen für das Studium, Studieninhalte und die Studienstruktur werden erläutert und es gibt die Möglichkeit, in Führungen die Werkstätten, Hörsäle und Labore zu entdecken. So kannst du dir ein Bild davon machen, ob ein Studium an der Bauhaus-Universität Weimar das Richtige für dich ist!
Das detaillierte 

Programm findet ihr hier »


Wir freuen uns auf euch!

Eure Bauhaus.Botschafter

Donnerstag, 23. Januar 2014

Irgendwas Kreatives


 Wann ist ein kreatives Studium etwas für mich?
Wenn es darum geht, eure Fragen und Anliegen zum Studium zu klären, stehen euch die Bauhaus.Botschafter auf Messen und in persönlicher Beratung gern zur Seite. Ein Satz, den wir bei solcher Gelegenheit häufig hören, ist: "Ich möchte irgendwas Kreatives machen." Soweit, so gut. Doch oft fehlen genauere Vorstellungen davon, welcher Art dieses "Kreative" genau sein soll.

Die Frage, die sich jeder stellen muss, ist: "Wann ist ein kreatives Studium etwas für mich?" Die Antwort darauf ist einfach: Dann, wenn du Liebe für das empfindest, was du studieren möchtest, denn Leidenschaft ist alles. Ein guter Zeichner zu sein oder gern zu fotografieren, reicht nicht aus, auch eine gute Note in Kunst ist keine Garantie dafür, dass ein kreatives Studium etwas für dich ist. Denn dafür brauchst du ständig Ideen, und um gute Ideen zu haben, musst du Spaß daran haben, dich auch außerschulisch intensiv mit einem Projekt zu befassen und Aufgaben zu lösen, die du dir oftmals selbst stellen musst.



Freitag, 17. Januar 2014

Lieblingsorte: Die "M18"



Was sind die Lieblingsorte der Weimarer Studenten? 

Beziehungsweise: Was bietet Weimar, das so schön ist, dass man es immer wieder aufsuchen möchte? Verschiedene Lieblingsorte werden regelmäßig im Newsletter vorgestellt werden. Heute: Die "M18". Als Student(in) in Weimar kommt man nicht drum herum, der M18 hin und wieder einen Besuch abzustatten. Unmittelbar in der Nähe des Hauptgebäudes der Uni gelegen, ist die M18 Zufluchtsort für Studenten, die an Koffeinmangel leiden, die sich mit Fragen und in Belangen rund um das Studium an den StuKo wenden möchten, die ihren Bewegungsdrang beim Tischkickern ausleben möchten, die im Kontor/sti.ft ihren Geldbeutel erleichtern wollen, oder, oder, oder … Ein kleines Haus mit vielen Möglichkeiten.